von Uwe Möller | 08.10.21 | News
Lima, PER – Wir können auch Mix! Das zeigten unsere beiden Teams gestern zum Abschluss der Flintenwettkämpfe hier bei der WM in Lima. Team GER 1 mit Marius John und Nadine Halwax und Team GER 2 mit Malte Schnieders und Lena Hubbermann gingen hochmotiviert in das Rennen, insgesamt waren 13 Teams am Start.

Nach der letzten Runde lagen beide Mannschaften mit 131 Treffern gleichauf. Malte und Lena hatten in der letzten Runde eine Scheibe zu wenig getroffen, um sicher in das Bronze-Medal-Match einzuziehen, Marius und Nadine hatten sich mit einer starken letzten Serie ran gekämpft, nachdem sie im zweiten Durchgang etwas geschwächelt hatten. Marius mit einer „Vollen“ 25-er Runde zum Schluss! Also musste ein shoot off entscheiden, welches Team um Bronze kämpft.
Hier setzten sich Team GER 1 durch und stand somit im Medal-Match um den dritten Platz gegen Spanien, die mit dem Einzelweltmeister bei den Junioren stark aufgestellt waren. Bei „Suhler“ Wetter mit Wind und Kälte legten unsere Beiden fulminant los und ließen keinen Zweifel aufkommen, wer hier Herr im Ring ist. Um mal mit den Worten unseres früheren Psychologen Roland Kant zu sprechen – beide waren im Angriffsmodus, nicht im Überlebensmodus! Konzentriert und entschlossen fegten sie die Flash-Scheiben vom Himmel, während die Spanier patzten. Am Ende ein Vorsprung von 4 Scheiben – mit 40:36 Treffern gewannen wir das Match und holten hier bei der WM nach dem Teamwettkampf bei den Juniorinnen die zweite Bronzemedaille – Wahnsinn!
Auch unser zweites Team kann auf den 5. Platz stolz sein, auch wenn es so knapp im Rennen um den Finaleinzug gescheitert ist.

Die Trap-Bilanz unseres Trips um den halben Erdball:
Einzel:
- Marius John – Platz 6 (Finale)
- Malte Schnieders, Platz 11
- Jonathan Simon, Platz 25
- Nadine Halwax – Platz 7 (shoot off ums Finale)
- Lena Hubermann, Platz 10
- Patricia Dannler, Platz 19
Team:
- Junioren – Platz 5
- Juniorinnen – Platz 3 (BRONZE)
Mixed:
- GER 1: John / Halwax – Platz 3 (BRONZE)
- GER 2: Schnieders / Hubbermann – Platz 5
Hallo Heimtrainer… Ihr habt gute Arbeit geleistet, dafür ein herzliches Dankeschön, ebenso an meinen Assistenztrainer Karsten Bindrich für die sehr gute Betreuung unserer Athleten hier vor Ort!
Die Vorbereitung dieser Maßnahme war sicher manchmal etwas nervig, im Endeffekt hat aber alles super geklappt – dank der Arbeit von Hanne Aslanidis im DSB und Claudia Kulla hier vor Ort in Lima.


Unser Nachwuchs hat toll gepunktet, auch abseits der Schießstände bei dieser WM hat die Mannschaft unvergessliche und bleibende Erinnerungen gesammelt. Insgesamt waren wir ein super Team hier in Lima, es hat großen Spaß gemacht!
Jetzt heißt es Koffer packen, dann geht es zum Schießstand und anschließend zum Airport… Auf nach Hause!
Ah, noch was… in Peru wird natürlich auch vorbildlich der Müll getrennt!

von Uwe Möller | 07.10.21 | News
Lima, PER – Eben sind wir vom Stand zurückgekommen, inzwischen ist es hier 19.00 Uhr Ortszeit. Das Finale der Junioren zog sich bis in die Dunkelheit und war zum Schluss von den Sichtbedingungen schon sehr grenzwertig. Man konnte das Mündungsfeuer sehen, die Scheiben am Ende aber fast nur noch erahnen!
Unser Marius belegte nach seinem Vorkampfkracher von 119 Scheiben im Finale der Besten den 6.Platz. Für seine erste WM-Teilnahme ein stolzes Ergebnis, Jahresbestleistung zum Saisonhöhepunkt – wir haben alles richtig gemacht! Abgezockt wie ein alter Hase holte er Runde um Runde die Scheiben vom Himmel, hier zeigte ein junger Bursche schon großes Kino!
Aber auch die anderen Teammitglieder kämpften und gaben ihr Bestes, selbst wenn bereits klar war, dass das Finale nicht mehr erreicht werden konnte. Schließlich gibt es morgen noch ein Teamwettbewerb, da zählt jede Scheibe!
Malte Schnieders mit 114 Scheiben auf Rang 11- ebenfalls eine tolle Leistung. Jonathan Simon belegte mit 107 Treffern Platz 25.
Bei unseren Juniorinnen hatte sich Nadine Halwax gestern eine sehr gute Ausgangsposition erkämpft, durch eine etwas schwächere Abschluss Serie heute musste sie dann ins shoot off um den Finaleinzug. Hier schied sie nach der zweiten Scheibe unglücklich aus. Trotzdem ein super Ergebnis – mit Platz 7 bei ihrer ersten Weltmeisterschaft kann sie erhobenen Hauptes aus diesem Wettkampf gehen!
Genau wie unsere Lena Hubbermann, die mit 109 Scheiben einen sehr guten 10.Rang belegte. Patricia Dannler dann mit 95 Treffern auf Rang 19.
Mit diesem hochmotivierten jungen Team macht es unheimlich Spaß hier in Peru!

Die Bedingungen vor Ort sind top, das Hotel hat Stil, der Schießstand ist neu gebaut. Die Peruaner sehr gastfreundlich und stets um eine reibungslose und pünktliche Organisation bemüht, der Bustransport zum Schießstand und zurück zum Hotel klappt pünktlich und minutiös!
Nur die Sonne ist hier sehr tückisch, durch den stetigen Wind bemerkt man nicht die Intensität der Sonneneinstrahlung, selbst bei bedecktem Himmel bekommt man sehr schnell einen Sonnenbrand und hat dann eine „Glühbirne“. Aber zum Glück hat unser Doc Erlewein für jedes Wehwehchen eine Arznei dabei!
Morgen geht’s dann weiter mit dem Teamwettbewerb, unsere beiden Teams sind voll auf Angriff gebürstet!
Anmerkung der Redaktion:
Leider hat uns dieser Bericht, aufgrund von einem Missverständnis, erst jetzt erreicht… – Sorry!
von Wolfgang Lamée | 02.09.19 | News
Köln, GER – Jahresrückblick zu spät oder zu früh oder einfach nur ein Zwischenbericht. Nein, es ist noch nicht 2020 und nein, Weihnachten ist auch noch nicht. Ich bin einfach nur etwas spät dran, oder zu früh. Je nachdem von welcher Seite man es sieht. So wie hier in Köln, bei uns sind die Kölsch-Gläser immer halb voll. Nie halb leer.
Warum jetzt?
Ich hatte die Ehre in einer Mannschaft zu schießen, die auf der Landesmeisterschaft mein, sagen wir, nicht so dolles Ergebnis auf der LM kompensieren konnte, und zwar so, dass ich als Mannschaftsmitglied die Qualifikation zur DM erhielt. Also so eine Art Trittbrettfahrer, wenn mir der Begriff erlaubt ist.
Ich glaube, ich konnte das Vertrauen meines Teams in mich mit Platz neun bei Herren 1, bestätigen. Toll so ein Trittbrett!! (Das war jetzt aber auch das letzte Mal, das ich „Trittbrett“ geschrieben habe. Reicht jetzt, der Wink mit dem Zaunpfahl müsste langsam angekommen sein.)
Warum jetzt? – Die Deutsche!
Das Ziel eines jeden ambitionierten Sportschützen. Für uns Amateure DAS Highlight der Saison. Die Emotionen von der Deutschen sind immer noch stark präsent. Eine große Familie, die sich einmal im Jahr in München trifft. Wir freuen uns für einander über gute Platzierungen. Wie z.B. über die Silbermedaille von Alexy Klassin mit der Mannschaft. Seine erste Medaille auf der Deutschen, auf die er so lange hat warten müssen. Hart erarbeitet. Sein Bruder Dimitry stand ja schon einige Male auf den Podesten, jetzt auch Alexey. Herzlichen Glückwunsch.
Die Mannschaftssieger im Trap, Herren 1 (An alle Medaillengewinner! Bitte verzeiht, wenn ich nur aus meiner Sportklasse schreibe. Sie ist für mich leider etwas präsenter.) mit dem unglaublich gut frisierten Till-Justus, die Spannung um die Mannschaftswertung, dann das Finale der besten Sechs. Und dann sind ja noch unsere Profis unter uns, mit uns in einer Rotte. Immer wieder ein tolles Erlebnis.
Also, die Emotionen schlagen, bei mir jedenfalls, extrem hoch aus.
Aber…
nicht jeder, der auf der Deutschen schießt, kann sein Qualifikationsergebnis halten oder sogar steigern. Der/Die eine oder andere Schütze/Schützin, ist zu nervös, hat sich nicht richtig vorbereitet, oder hat sich über Wege qualifiziert, die so nicht ganz in Ordnung sind.
Gerade im vergangenen Jahr wurden Missstände publik, die lange Jahre hinter vorgehaltener Hand diskutiert und angesprochen wurden.
Wie gehen wir damit um?
Es wurden zwar Konsequenzen gezogen, aber reicht das aus? Ist das derzeitige System gerecht? Auch gegenüber denjenigen, die sich intensiv auf eine LM vorbereiten und dann doch an den, zu Recht, hohen Hürden scheitern?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist auf den Punkt Fit zu sein, in den Wettkampf einzusteigen und zu wissen, dass die 115 fallen sollte, fallen muss. Die Arbeit, Hektik, Probleme, schlagartig aus dem Kopf zu verdrängen. Mit jeder weiterfliegenden Wurfscheibe schwindet die Hoffnung auf die Qualifikation zur Deutschen.
Es gibt viele unter uns, die viel Zeit und Geld investieren um das Ziel DM zu erreichen, Trainerstunden nehmen, die sich in Trainingslager begeben, weit reisen um an international besetzten Turnieren teilzunehmen um Wettkampferfahrungen zu sammeln.
Ist es diesen Sportschützen gegenüber gerecht, wenn sich andere zur DM „schreiben“ lassen oder die Weiten der Wurfmaschinen auf Landesmeisterschaften (nicht irgendein Wald- und Wiesenturnier… auf der LANDESMEISTERSCHAFT!) so weit reduziert werden, dass man die Wurfscheibe auch mit dem Hut fangen könnte?
Ist es nicht! NEIN, ist es nicht!!!
Wir sollten alle überlegen wie wir hier etwas mehr Gerechtigkeit walten lassen können. Eine Möglichkeit, die mir sehr gut gefallen könnte, wäre folgende:
Wir haben in Deutschland mindestens 5 große Turniere, z.B. Suhl, Schale, München, Frankfurt/Oder und Wiesbaden. Ziel sollte sein, drei oder zwei (Diskussionsbedarf) von zu benennenden (international besetzten) Turnieren sowie zwingend (mit Möglichkeit zum Vorschießen zur Qualifikation etc.) die Landesmeisterschaft zu bestreiten. Die besten 2 oder 3 Ergebnisse werden gezählt.
Wenn dann auf der LM an den Maschinen gedreht werden sollte… ich denke, das würde sofort auffallen.
Die Diskussion ist hiermit eröffnet!
Was noch?
Auf dem diesjährigen Treffen des Förderkreises wollten wir eigentlich schon eine Bestellung für einheitliche Schießwesten für den Kader auslösen… Wollten!
Der ISSF hat uns alle (wahrscheinlich hat er extra auf unser Meeting gewartet) mit den Vorschlägen zu einer einheitlichen sportlichen Bekleidung für uns Schützen überrascht.
Ich persönlich finde eine einheitliche Sportbekleidung, wie schon öfters angesprochen und in anderen Sportarten üblich, begrüßenswert. Über das Design… nun ja… als aktiver und bekennender Jeansträger habe ich mit Bügelfalten in der Hose so meine Probleme. – Ich war, bin und werde niemals ein Popper! So! – Kleiner Gruß an die 80er
Noch was!
Wie aus einer Idee, mit anfänglichen Schwierigkeiten, dann was richtig Tolles wird, haben wir dieses Jahr bei der Deutschen LIVE miterleben dürfen.
Meine Idee war immer (und wurde auf dem diesjährigen Treffen des Förderkreises zum x-ten Male angesprochen) wenigstens eine Webcam auf dem Stand in München zu installieren. Gescheitert ist es bis dato an der fehlenden Bandbreite der Internetleitung zum Wurfscheibenstand.
Als Überraschung und mit breitem Grinsen im Gesicht (Gerhard, dich kriege ich auch noch dran) wurde mir auf dem Meeting mitgeteilt das eine Glasfaserleitung bis zum Wurfscheibenstand verlegt wurde.
Was jetzt kommt ist gigantisch:
Der neue Pressesprecher, Thilo von Hagen, stellte Ralf Müller und Wolfgang Lamée Sportdeutschland.TV vor.
Unabhängig davon trat Jannik Röttger an mich heran, mit der Idee, die Finals als Moderator, wie international üblich zu kommentieren. Da wir als Förderkreis da nicht einfach nicken konnten, wurde von Wolfgang, Michael Eck mit einbezogen, der den Vorschlag von Jannik sehr positiv gegenüberstand.
Parallel kümmerten sich Ralf und Wolfgang weiter um die Möglichkeiten einer Live-Übertragung eines Finals, bzw. der Ziehung der Lotterie des Förderkreises. Irgendwann und irgendwo wurde dann die Idee zu dem geboren, was wir auf der Deutschen miterleben durften.
Als Training wurde die Ziehung live gestreamt, dann mit Erfahrung aus dem Erst-Livestream und Jannik als Moderator, sowohl in den Pausen als auch beim Streaming, das Herrnfinale im Trap.
Und ich muss sagen…. es war gigantisch. Jannik überzeugte mit viel Fachwissen und dem Gespür für den richtigen Zeitpunkt zu erklären, zu moderieren.
Aufgrund der gestiegenen Zugriffszahlen, bekamen wir, nein, bekamen Wolfgang, Ralf und Jannik von Sportdeutschland.TV noch zusätzliche Streamingzeit für das Skeet-Finale der Damen zu dem schon angemeldeten Skeet-Finale der Herren.
Danke an alle, die das Angebot angenommen haben!! Jetzt geht es weiter, die Jungs planen noch zusätzliche Kameras und benötigen noch Kameramänner und Kamerafrauen.
Ihr seid der Hammer!!!
Luft holen! Nächster Punkt…
Thomas Höfs!
Und? Wie war‘s? (kleiner Insider) Thomas unser Versuchskaninchen! Thomas sitzt im Rollstuhl und schießt Olympisch Trap.
Dass das keine einfache Sache ist, konnte ich im Trainingslager feststellen, in dem meine Mitschützen und ich aus einem Stuhl heraus versucht haben, ja VERSUCHT, die Wurfscheiben zu treffen. Andere Sicht, eingeschränkte Bewegungsfreiheit und größere Anzahl an Bewegungsabläufen beim Standwechsel, alles Komponenten die das Schießen aus dem Rollstuhl nicht einfacher machen!
Thomas wurde vom DSB zur DM eingeladen und es hat uns allen viel Freude gemacht zuzuschauen, wie selbstverständlich Thomas Integriert wurde. Als wäre es das normalste auf der DM im Trap einen Behinderten dabei zu haben.
Ab sofort wird das auch hoffentlich so sein, mit einem Parkplatz INNERHALB der Umzäunung!
Ich denke, dass es jetzt Zeit wird, auch bei den Wurfscheiben eine eigene Disziplin und Limitzahlen für Behinderte einzuführen. Für den Anfang könnte als Richtwert die Ergebnisse von Thomas auf der LM angesetzt werden! Thomas schießt übrigens für den Landesverband Hamburg, so wie andere gute Schützen… (freche Eigenwerbung)
Die Lotterie des Förderkreises
Wir haben im Förderkreis ein neues Mitglied.
Marco Trutter, GF der Markenagentur Trumedia, kümmert sich ab sofort unter anderem um das Design unserer Lose.
Nachdem sich Marco Trutter auf dem Krieghoff-Dinner, im Zuge der IWA in Nürnberg, unbedacht über das Design der Lose geäußert hatte, wurde er sofort zum Jahrestreffen eingeladen und als neues Mitglied im Förderkreis verpflichtet. J
Schön das du dabei bist!
Die neuen Lose werden in den nächsten Wochen offiziell vorgestellt. Womit auch feststeht: Auch 2020 wird es eine Lotterie geben!
Danke an alle Käufer der Lose und Spender der Preise!
Nachwuchs
Wofür machen wir das alles?
Zum größten Teil an der Freude an unserem Sport, den wir aber nur über unseren Nachwuchs am Leben halten können. Ich hatte die Freude, als Seitenrichter Malte Tolles und Marius John genauer beobachten zu können. Coole Jungs, wie die Hülsen aufgefangen werden, die Konzentration, die schon recht hohe Professionalität – Hat richtig Laune gemacht.
Malte hat mit einem Ergebnis von 121 Scheiben ein, wie beschreibt man es am besten, wahnsinniges Traumergebnis hingelegt. (…übrigens, das beste Ergebnis in der Disziplin Trap über alle Klassen bei der DM!!!) Und jetzt kommt der typische Erwachsenenspruch: Weiter so, Niveau halten, fleißig trainieren und darauf hören was Papa sagt!!
Wunsch für die Zukunft
Einmal, einmal Skeet und Trap gemeinsam oder wenigstens so zeitnah, dass man/ich auch den Freunden aus dem Skeet-Lager über die Schulter schauen kann.
Ich wäre gerne beim Finale der Männer vor Ort dabei gewesen um Ralf Buchheim (dem alten Sack) und Dimitri Reichert (dem noch älteren Sack) zum ersten und dritten Platz persönlich zu gratulieren. Und Felix zur Silbernen natürlich auch!
Vielleicht sollte man, ähnlich wie im Handwerk, überlegen, die besten alten Säcke im Kader zu belassen. Als Zugpferd, als Stütze. Neue Besen kehren besser, aber die Alten wissen wo die Ecken sind!
Solange der Wunsch nicht in Erfüllung geht, muss ich mich mit dem >>>LIVESTREAM<<< begnügen oder weiter auf einen Lottogewinn hoffen!
Da fällt mir noch was ein…
Der Wurftaubenclub Wiesbaden wird leider zum Ende des Jahres den Förderkreis auf eigenen Wunsch verlassen. Mit dem WTC-Wiesbaden verliert der Förderkreis ein Gründungsmitglied und langjährigen Unterstützer des Wurfscheibensports. Eine Entscheidung, die wir bedauern, aber akzeptieren müssen! – Schade, war schön mit euch!
So… das war’s fürs Erste. Ich hoffe, ich habe keinem vor den Kopf gestoßen. Sollte es dennoch passiert sein oder hat sich jemand angesprochen gefühlt, so war es Absicht. (In Köln sagt man zu einem Skateboard auch Rollbrett… Das muss mit Tritten vorangetrieben werden, also auch Trittbrett)
Danke an meine Freunde im Förderkreis
Werner Diener
Mitglied im Förderkreis Nationalmannschaft Wurfscheibe