Intentionaler Nachwuchswettkampf in Italien

Intentionaler Nachwuchswettkampf in Italien

Porpetto, ITADie Anreise nach Italien verlief ohne Probleme mit zwei Etappen. Am Dienstagmorgen starteten Romy Gramowski und Tim Luka Schmidt mit Ihrem Trainer Mike Stöcker Richtung Leipzig, wo sie von dort aus weiter mit Uwe Kammer nach Suhl fuhren. Angekommen in Suhl haben wir eine Zwischenübernachtung vollzogen, damit wir ausgeruht weiterfahren konnten. Am nächsten Morgen ging es dann als vollständiges Team mit Moritz John, Marius John und Paul Butterer weiter nach Italien. Nach insgesamt neun Stunden Fahrt war die Freude groß, angekommen zu sein. Nachdem wir eingecheckt sind und unsere Zimmer bezogen haben, kam auch schon direkt das Skeet Team hinterher.

Am nächsten Morgen ging es sofort zum Schießstand nach Porpetto. Bei 28° Celsius haben wir Traper erst mal den Schießstand erkundet, da noch keiner von uns dagewesen ist. Nicht lang gefackelt haben wir auch schon direkt drei Runden geschossen, dabei haben wir uns mit dem Stand vertraut gemacht und konnten so unsere Stärken und Schwächen feststellen. Sowohl das Trap-Team, als auch das Skeet-Team waren schnell fertig. Wir beschlossen dann, zusammen an den Strand zu fahren, um uns abzukühlen.

Das offizielle Training begann, Skeet und Trap trainierten zwei Runden, welche sich über den ganzen Tag erstreckten, da parallel zur internationalen Wertung, eine nationale Wertung für die italienischen Schützen stattfand. Am Abend folgte die Eröffnung des Wettkampfes mit Vorstellung der vertretenen Nationen.

Der nächste Tag begann und somit auch der Wettkampf. Aufgrund der fast 30 Rotten im Trap mussten die Schützen erst zum späten Vormittag beginnen. Im Trap sowie bei den Skeet Junioren wurde trotz guter, bis teilweise sehr guter Leistungen noch einige Chancen verschenkt. Die Skeet Juniorinnen zeigten allerdings starke Leistungen. Der Tag endete mit dem Essen, beim Italiener um die Ecke und mit dem Fokus gerichtet auf den letzten Wettkampftag.

Wir Schützen, versuchten am letzten Tag noch einmal alles in den letzten zwei Runden zu geben, für einige von uns hat es am Ende gereicht und für einige nicht.
Bei den Skeet-Juniorinnen kam Luise Middel als Erste in das Finale, direkt gefolgt ist Emilie Bundan als Zweite und Hanna Middel als Fünfte. Emilie Bundan belegte den ersten Platzt, Luise Middel den zweiten und Hannah Middel den dritten Platz – ganz stark!
Bei den Skeet-Junioren konnte sich Luis Lange als Dritter ins Finale schießen, leider gab es für ihn keine Medaille, er ging mit einer guten Leistung als Fünfter aus dem Finale.

Wir alle können sagen, dass wir viel Erfahrungen in diesem Wettkampf sammeln durften.

Romy und Tim

Skeet: Weltcup-Bronze in Kairo für Messerschmidt

Skeet: Weltcup-Bronze in Kairo für Messerschmidt

Kairo, EGYAuf unserem Weg zu den wichtigen Quotenplatzturnieren haben wir unseren dritten Weltcup hier in Kairo bestritten. Wir waren mit unseren Sportlern in Qatar und Zypern am Start und nun hier in der Wüste von Neu-Kairo. Diese Schießanlage sprengt alle Maßstäbe, mit 10 kombinierten Anlagen, zig Gebäuden und sogar einem Mc Donald, einem riesigen Hotelkomplex, mehreren Pool Anlagen – aber wer braucht eigentlich so etwas? Gerüchte behaupten, dass sich Ägypten 2036 für die Olympischen Spiele bewerben möchte! Direkt neben den Flintenständen natürlich Pistolen- und Gewehranlagen, die Bogen Halle, ein Reitstadion, ein Tennis Court, ein Fußballstadion, eine Spielhalle, eine Schwimmhalle und mehrere Rasenplätze – ich habe die Übersicht verloren!

Mattarelli Maschinen und Euro Target Scheiben, die Schachtel Patronen (RC 4) zum Freundschaftspreis von 20 Euro pro 25 Patronen! – Der Wahnsinn hat uns erreicht! …hinzu kommt natürlich die Trainingsrunde mit 9 Euro, die im Vergleich ja noch günstig erscheint!

Aber wir haben ordentlich trainiert, strahlender Sonnenschein bei bis zu 36 Grad an den ersten Tagen. Dann aber zum Wettkampf eisiger Wind mit nur 16 Grad und wir mussten wieder lange Hosen und Jacken tragen! Das Training lief sehr ordentlich und sorgte für gute Stimmung vor dem Wettkampf. Die Bedingungen nicht einfach, der stetige Wind beschleunigte die Hochhausscheibe um mindestens 5 km/h und dem entsprechend wurde die Niederhausscheibe gebremst! Hier war Variabilität gefragt und Beweglichkeit in der Umkehrbewegung und natürliche wie immer eine saubere Annahme.

Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl von 110 Männern plus 60 Frauen wurde der Wettkampf an drei Tagen ausgetragen. Unsere Platzierungen in der Einzelwertung:

Damen: 

  • Bronze: Nadine  Messerschmidt (118)
  • 26: Christin Wenzel (111)
  • 37: Valentina Umhöfer (107)

Herren:

  • 15: Tilo Schreier (120) nach shoot off
  • 43: Christopher  Honkomp (115)
  • 74: Felix Haase (111)

Nadine zeigte wieder einmal ihre internationale Klasse, mit 118 Treffern zog sie als Zweite ins Finale, überstand das erste Semifinale und ging sogar als erste ins Medal-Match!

Erwähnenswert vielleicht die eingestellten 50 Meter Scheiben im Semifinale, die tumultartige Emotionen bei Sportlern und Trainern auslöste. Die Scheiben schleppten sich gerade so bis zum Begrenzungspfahl. Benelli saß neben mir und behauptete, dass die Scheiben nur 45 Meter fliegen – ich tippte aber auf 50 Meter! Vor dem Medal-Match wurden die Scheiben neu eingestellt und sofort gingen die Ergebnisse hoch! Nadine erreichte bei diesem Spektakel einen hervorragenden 3. Platz. Tilo traf 120 Scheiben und wir rechneten schon mit einem „AUS“, aber die Bedingungen waren schwierig und so kam Tilo in das Shoot off um die Finalteilnahme. Ebenfalls eine tolle Leistung des Sportlers aus Brandenburg, der sich damit einige Punkte für die WM-Qualifikation sicherte!

Dann der Mixed Team Wettkampf:

  • Platz 13: GER 1 – Nadine (71) und Tilo (68), Summe: 139
  • Platz 27: GER 2 – Christine (64) und Christopher (67) , Summe: 131

Auch in diesem Wettkampf konnte Nadine mit ihrem Ergebnis überzeugen. Natürlich gibt es Reserven, die offen angesprochen wurden. Daran werden wir bis zu den Europaspielen im Juni arbeiten. Jetzt heißt es, sich zu regenerieren, denn in knapp zwei Wochen findet die 2. Rangliste in München statt.

Die Skeeter kommen langsam in Fahrt…

Die Skeeter kommen langsam in Fahrt…

Larnaka, CYPEine tolle und erfolgreiche Weltcupwoche geht nun für uns zu Ende, die Koffer sind gepackt und gestern um 17 Uhr ging der Flieger in Richtung Heimat. Sven Korte mit 2 Medaillen und Nadine Messerschmidt mit einer Medaille im Koffer! …was haben wir bei diesem Weltcup erreicht?
Gold im Mixed-Team-Wettkampf für Nadine und Nadine, sowie Bronze für Sven im Einzel-Wettkampf! Somit führen wir, nach den Skeet-Wettkampf die Nationenwertung bei diesem WC an – eine tolle Bilanz! Nun hoffen wir auf vier Startplätze zu den Europaspielen in Breslau!

Alles begann vor fünf Tagen mit der Qualifikation, hier konnte Sven mit 123 Treffern auf Platz 1 überzeugen, jedoch wurden die Leistungen und die Bewegungsabläufe von Runde zu Runde besser. Im folgenden Ranking-Match überzeuge er mit Platz 2 und im Medal-Match holte Sven Bronze!
Mit dem einsetzenden Sturm (über 40 km/h) kamen wir so richtig in Schwung. Unsere zwei Mixed Teams kämpften um jede Scheibe. Manchmal waren artistische Handlungen notwendig, um die Scheiben zu treffen und manchmal war ein Treffer völlig unmöglich! Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen – das beherrscht Sven hervorragend – saubere Annahme und entschlossen drücken, das war unsere Devise.
GER 1 mit Nadine und Sven mussten ins shoot off um das Gold-Medal-Match, eine tolle Leistung! Mit der USA trafen sie auf einen starken Gegner, jedoch waren wir besser. Nadine und Sven trafen alle Scheiben, Kimberly Rhode verfehlte eine Scheibe und wir waren im Gold-Medal-Match und hatten also mindestens die Silber-Medaille sicher, aber wir wollten natürlich mehr – wir wollten Gold!
Unser Gegner – Zypern, diese Schützen kennen sich mit den extremen Windbedingungen aus. Wir gingen entschlossen vor und konnten dieses spannende Gold-Medal-Match für uns entscheiden!
Tolles Ding – endlich die Belohnung für unser hartes Training!

Wir waren hier vor Ort ein tolles Team, mein AT Jürgen Raabe stand den ganzen Tag hinter den Schützen, unser Physio Lewi wirbelte den ganzen Tag um uns herum und behandelte abends die Sportler. Das Team motivierte sich hervorragend und alle standen geschlossen hinter unseren Leistungsträgern. Aus solch einer Basis heraus entsteht der Erfolg!

DANKE an alle, die uns unterstützt haben und hoffentlich auch weiter in Richtung Paris 2024 unterstützen werden!

Skeet Bilanz von Doha

Skeet Bilanz von Doha

Doha, QATKatar ist immer eine gute Adresse – diese Schießanlage hier in Doha toppt einfach alles, was wir in den letzten zig Jahren erlebt haben. Natürlich wird es wieder Kritiker geben, die das Haar in der Suppe finden. Ungewöhnlich für uns, die Temperaturen – vom Schnee in den Hochsommer mit 37 Grad – am gestrigen Tag fühlten wir uns wie im Backofen. Einfach nur herrlich, wenn man aus Deutschland und speziell Thüringen kommt!

Ja, wo soll ich anfangen… bei den top gepflegten Schießanlagen, dem riesigen Aufenthaltszelt mit Laufband, Tischtennisplatten, Badminton oder dem Getränkeschrank mit kostenlosen Softdrinks – Wasser ist hier sowieso kostenlos! Tee und Kaffee zum selber machen, vor der Tür einige Imbiss Stände und alle Räume klimatisiert, aber auch die Gefahr einer Erkältung. Aber am tollsten war die Freundlichkeit der Mitarbeiter, die Aufgeschlossenheit den 63 Nationen gegenüber. Alle 63 Nationen in einem Zelt und das alles friedlich!

Aber nun zu unserem Team, nüchtern betrachtet kann man mit den gezeigten Leistungen nicht zufrieden sein. Mit den Plätzen 21, 44 und 69 bei den Männern und 12, 26 und 31 bei den Frauen waren wir weit vom Finale entfernt. Auch beim Mixed Team Wettkampf konnten wir mit den Plätzen 19 und 25 nicht überzeugen!

Nele Wissmer und Sven Korte fehlten dabei jeweils eine Scheibe zum Final Shoot Off, mit 119 und 121 Scheiben sind sie gut in der Spur. Unser Youngster – Valentina Umhöfer, bestätigte mit 116 Treffern ihre gute Entwicklung!

ABER, wir waren uns im Vorfeld unserer Jahresplanung einig – dass dieser erste Weltcup als Einstieg in die Saison mit einem vorgelagerten Klimatraining aus einer vollen Belastung herausgeschossen wird.

Unsere Sportler haben vor diesem Wettkampf mehr als 1.600 Scheiben trainiert und sind mit dieser hohen Belastung an den Start gegangen. Wir konnten hier vor Ort unsere Technikoptimierung abschließen und unter Wettkampfbedingungen die Stabilität überprüfen. Diese hohe Belastung hinterließ natürlich ihre Spuren, hier muss noch in der Grundlagenausdauer/Kondition gearbeitet werden. Viel Zeit bleibt uns nicht, denn in knapp 2 Wochen fliegen wir bereits zum WC nach Zypern!

WM 2022: Hohes Niveau des deutschen Teams, leider ohne Medaille

WM 2022: Hohes Niveau des deutschen Teams, leider ohne Medaille

Osijek, CRONach knapp 12stündiger Fahrt traf das Skeet-Team am vorletzten Wettkampftag der Juniorinnen in Osijek ein. Nach kurzer Akklimatisierung konnte der Bundestrainer für das Team für den nächsten Abend noch eine Trainingsrunde ergattern – …was Beziehungen so alles ermöglichen. Die Trainingsrunden am nächsten Tag zeigten schon, das wird hartes Brot, wenn man oben mitspielen will. Dementsprechend gedämpft war die Stimmung, mit dem gemeinsamen Abendbrot begann auch die finale Phase der mentalen Vorbereitung auf den ersten Wettkampftag. Früh verabschiedeten sich alle Schützen, zurück blieb das Trainerteam, das die Chancen auslotete und optimistisch nach Vorne schaute. Mit den Erfolgen der EM waren alle sicher, auch hier in der Spitze mitmischen zu können.

Der erste Wettkampftag ging voller Ernüchterung zu Ende. Tränen flossen, Enttäuschung und lange Gesichter. Der abschließende Blick auf die Anzeigetafel offerierte den Abstand zu den erhofften vorderen Plätzen. In vielen Einzelgesprächen kristallisierte sich schnell der hohe Erwartungsdruck heraus, den sich jeder selber gemacht hatte. Nun war es sicher nicht die erste WM, an der alle teilnahmen, aber die Erwartung, Quotenplätze zu holen, lähmte doch stärker, als so jeder zugeben wollte. Abends hat das Trainerteam alle Hände voll zu tun gehabt, die Stimmung zu heben und das Selbstbewusstsein zu steigern. So ging es in den zweiten Tag, der die erhofften Weltklasseergebnisse (volle Runden) brachte. Endlich war wenigstens ein Schütze da, wo alle hin wollten, Finalplatz!

Am dritten Wettkampftag mussten weitere Volle her, nur dann konnte man sicher sein, sein Ergebnis und den Platz absichern zu können. Wir haben bei allen Schützinnen und Schützen von draußen mitgelitten, gefiebert und auf den Nägeln gekaut, es hat leider nicht geholfen. Die zwei Fehler bei Sven Korte und die volle bei Vincent Haaga zeigten, wie nah Erfolg und „Misserfolg bei Sven“, die beide 121 schossen, beieinander liegen. Platz 9 für Vincent (OK-Status) und Platz 17 für Sven, dessen tolle Leistung nicht belohnt wurde.

Die Frauen konnten leider an die starken Leistungen auf Zypern nicht anknüpfen, Nadine Messerschmidt steigerte sich am zweiten und dritten Tag und schoss die beiden letzten Serien voll, so dass sie aus dem Niemandsland am Ende der Liste weit nach vorne rücken konnte und als beste deutsche Schützin auf dem 17. Platz landete.

Beide Mix-Teams konnten am nächsten Tag nicht in die Medaillenkämpfe eingreifen, dazu waren die Ergebnisse zu schwach. So lag die Hoffnung auf dem Letzten Tag, die Teams waren motiviert und Selbstbewusst, hatten sie doch zeigen können, dass sie ihre Leistung abzurufen in der Lage waren. Der Schock für das Herren-Team kam aber bereits am Nachmittag, nach dem Covid-Test bei Vincent. Sofortige Isolierung war die Folge, sein Zustand war nicht mehr zu übersehen. Scheinbar hatte er bereits mit dem Infekt im Körper seine Wettkämpfe geschossen und war dadurch unbewusst gehandicapt. Kurze Zeit später war auch der Test bei Felix Haase positiv und die gesamte Stimmung kippte schlagartig. Die durch das Trainerteam wieder mühevoll aufgebaute Stimmung, das Selbstbewusstsein und der positive Blick nach vorne waren sofort weg! Beim Abendessen packte das Frauenteam der Ehrgeiz, mit einer „jetzt erst Recht“ Stimmung.

Und so begann der letzte Wettkampftag voller Spannung auf die erste Runde, die mit einem Durchschnittlichen Ergebnis endete, nichts gewonnen, nichts verloren. Die Spannung im Team steigerte sich in der letzten Runde als die 71 stand! Es war wie ein Befreiungsschlag für alle: wir können es doch noch! Nun hieß es, nur die Ruhe bewahren und die letzte Runde sicher nach Hause fahren. Diese Runde sicherte Nadine mit ihrer 24 ab! 207, wird es reichen oder holen uns die Chinesinnen noch ein? Aber die hatten in der ersten Runde Federn gelassen und musste ins Shoot-off, was sie gegen Großbritannien gewannen. Nun lag die gesamte Konzentration auf dem Medal-Match.

Schnell führten unsere Frauen durch die sichere Hand von Nadine mit 3:1. Doch nach Ausgleich durch die Chinesinnen und der zweimaligen Punkteteilung zum 5:5, musste das Shoot-off den Sieger küren. Glück und Pech liegen nah beieinander und die Nervenstärke aller deutschen Schützinnen bei den letzten Scheiben war toll, doch das Glück lag auf Seiten der Chinesinnen, denen man fair gratulierte. Lange Gesichter, aber mit erhobenem Haupt haben sie die Ehre hart verteidigt.

Allen Teammitgliedern, Schützinnen, Schützen, Trainer und Betreuer muss man für den starken Einsatz und dem Kampf um eine Medaille Danken und Respekt zollen.

Abschließend möchte ich im Namen des Förderkreises eine positive Bilanz ziehen und die beiden Bundestrainer auffordern, uns stärker im nächsten Jahr bei der Unterstützung von Maßnahmen mit ins Boot zu nehmen. Nicht nur bei der Anzahl der Trainingslager, sondern auch bei Analyse, Physio und Mental besteht in meinen Augen eine erhebliche Unterdeckung bei den Mitteln, die vom Förderkreis bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen werden kann. Und ich meine nicht nur im Erwachsenenbereich, sondern auch bei den Juniorinnen und Junioren.